
Höhentrainingslager „Adler“ 2026
4. Februar 2026superELSCH Astrid holt sich zum zweiten Mal die Quali für eine 70.3 WM und erreicht in der W60 ihre erste Podiumplatzierung bei einer IronMan-Veranstaltung.
Aber lest selbst, hier ihr Bericht!
„Nach 2025 wusste ich dieser Wettkampf liegt mir und ich sah auch Potential meine Zeit zu verbessern, da das Schwimmen alles andere als optimal war und ich mich auf der Laufstrecke verlaufen hatte. Also Erkner zum 2. und zum 1. Mal AK 60. Vor dem Schwimmstart war ich dieses Mal nicht so aufgeregt, v. a. mein Supporterteam vor Ort Evi und Dominik gaben alles, mir die Aufregung zu nehmen. Das Schwimmen freitags mit Evi 1500 m und das Einschwimmen hinterließen ein gutes Gefühl.

Um 8.30 Uhr ging es ins Wasser, ich hatte mich ganz links eingeordnet, um wenig Berührungen zu haben und was soll ich sagen, es lief von Anfang an gut, ich bin gut in meinen Rhythmus gekommen und konnte auf dem Rückweg nochmal gut Gas geben. Nach 43:50 min war das Schwimmen mit einem super Gefühl beendet. Schnell durch T1 und schon schob ich mein Bike aus der Wechselzone. Zuerst recht eng über die Brücke und über den Radweg ging es an der Perlenkette gereiht auf die Radstrecke. Da ich es nicht gewohnt bin so viele Radfahrer überholen zu können, musste ich mich erst zurechtfinden. In der ersten Hälfte der 1. Radrunde bekam ich dann auch noch die blaue Karte gezeigt- 2 min Zeitstrafe. Es dauerte bis ich endlich das Penalty Zelt gefunden hatte und meine Strafe absitzen konnte. Danach gab ich nochmal richtig Gas und konnte die Radstrecke in 2:52:54 beenden. Nun kam nur noch ein Halbmarathon- hier sah ich auch endlich wieder. Evi und Dominik, die mir sofort zuriefen-ich sei auf dem Podium-ich konnte es nicht fassen und lief euphorisiert los- im Verlauf der 4 Runden habe ich nun mit Gehen und Laufen das Tempo gehalten und mir meinen 3. Platz AK gesichert. Ich kam in 6:33:00 h ins Ziel.
Zusatzbelohnung obendrauf–ein Slot bei der WM Championchip Chatanooga 2027.

Wie toll!!
Herzlichen Dank an das beste Supporterteam vor Ort, die wirklich alles gaben, meinen Mann, der mich bei dem ganzen Triathlon Wahnsinn unterstützt und alle, die zu Hause mitgefiebert haben.
Ganz besonderen Dank an meinen langjährigen Coach Philipp Sahm @sportELSCH, der mich über viele Jahre hierhin gebracht hat.“





